Deutsches Schuhmuseum Hauenstein ab 2022 wieder geöffnet.
Mit neuer Konzeption und Gestaltung
täglich von 9.30 bis 17.00 Uhr geöffnet
Deutsches Schuhmuseum Hauenstein ab 2022 wieder geöffnet.
Mit neuer Konzeption und Gestaltung
täglich von 9.30 bis 17.00 Uhr geöffnet
Deutsches Schuhmuseum Hauenstein ab 2022 wieder geöffnet.
Mit neuer Konzeption und Gestaltung
täglich von 9.30 bis 17.00 Uhr geöffnet
Deutsches Schuhmuseum Hauenstein ab 2022 wieder geöffnet.
Mit neuer Konzeption und Gestaltung
täglich von 9.30 bis 17.00 Uhr geöffnet
Deutsches Schuhmuseum Hauenstein ab 2022 wieder geöffnet.
Mit neuer Konzeption und Gestaltung
täglich von 9.30 bis 17.00 Uhr geöffnet
Deutsches Schuhmuseum Hauenstein ab 2022 wieder geöffnet.
Mit neuer Konzeption und Gestaltung
täglich von 9.30 bis 17.00 Uhr geöffnet

Schuhgeschichte ist Kulturerbe, Schuhe sind Kulturgut.
Mit neuer Konzeption und Gestaltung und nach einer Renovierung des denkmalgeschützten Museumsgebäudes öffnet das Deutsche Schuhmuseum wieder seine Türen für Besucher*innen aus nah und fern!


Die Dauerausstellung zeigt sich in neuem Gewand. Entdecken Sie die spannende Vielfalt von Schuhen: Schuhgeschichte(n), Schuhherstellung, Schuhhandel, Schuhwerbung, Promi-Schuhe, Stil-Ikonen und vieles mehr. Viele neue Exponate und Bilddokumente sind zu sehen, zahlreiche deutsche Schuhhersteller werden porträtiert, der Schuh wird als modisches Statement gewürdigt. Auch die Schattenseiten der Schuhindustrie von gestern und heute sind Thema der neuen Präsentation.
Das Team des Deutschen Schuhmuseums freut sich auf Ihren Besuch!



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Die Salamander-Sammlung -
einzigartig in Deutschland


2018 übergab der Verein für Geschichte und Heimatpflege Kornwestheim dem Deutschen Schuhmuseum in Hauenstein die Schuh-Muster-Kollektion der Schuhfabrik „Salamander“ mit über 4000 Schuhpaaren und Einzelschuhen, aus der Zeit der Gründung des Unternehmens Ende des 19. Jahrhunderts bis zur Auflösung im Jahr 2004, ergänzt durch ausgewählte historische Werbeartikel. Eine Auswahl ist in der neuen Dauerausstellung zu bewundern.



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Geschichte im Ersten -
die ROMIKA-Story


Ob Tennisschuhe, Gummistiefel oder Hausschuhe - seit 100 Jahren stehen diese Schuhe für eine Erfolgsgeschichte: ROMIKA. Der Name, aus den Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Firmengründer zusammengesetzt (Rollmann/Michael/Kaufmann), ist bis heute international bekannt. ROMIKA steht jedoch auch beispielhaft für die Plünderung zahlloser jüdischer Unternehmen während der Nazi-Herrschaft. Die TV-Doku wurde im Rahmen der Neukonzeption des Deutschen Schuhmuseums unterstützt. Die ROMIKA-Firmengeschichte wird in der Museumsabteilung “Schattenseiten der Schuhwirtschaft“ dokumentiert.

Link zum Video
die_romika_story



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Der größte Schuh der Welt -
Blickfang beim Museumseingang


Seit 2022 gehört der größte Schuh der Welt zum festen Inventar der Dauerausstellung und wird in einer eigens dafür gebauten Riesenvitrine präsentiert, die Teil des neu gestalteten Museumseingangs ist. Der 7,14 m lange und 4,20 m hohe Schuh, der rund 1500 kg wiegt, ist ein Geschenk des Hauensteiner Schuhunternehmens Schuhmarke und wurde 2008 ins Guinness-Buch der Rekorde eingetragen.



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Schuh-Reklameschilder -
Dokumente und Zeitgeist


Das neu gestaltete Schuhmuseum zeigt erstmals eine Vielzahl von Reklameschildern aus der Schuhbranche. Schilder und Plakate aus Email, Metall, Glas, Pappe und Papier wurden eigens für die neue Ausstellung im Museumsfundus herausgesucht und in die neue Ausstellung einfügt. Die Schilder erinnern an vergangene und noch existierende Schuhhersteller, Schuhgeschäfte, Schuhmarken – und sind zugleich ein Spiegelbild ihrer Zeit.
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twotone_herren_stiefel_20er

Schuhe mit Geschichte(n) –
ein Relikt aus der Tschechoslowakei


Diese Schuhe kamen 2021 als Schenkung ins Schuhmuseum. Die aus Ludwigshafen stammende Stifterin nannte die eleganten Herren-Schuhe aus den 1920er Jahren immer ihre „Eintänzer-Schuhe“. Der Hersteller, die 1893 in Chrudim bei Prag gegründete Schuhfabrik F. L. Popper, war einst international bekannt. Friedrich Leopold Popper wurde jedoch aufgrund seiner jüdischen Herkunft von den Nationalsozialisten zum Verkauf der Firma gezwungen. Der Nachfolgebetrieb unter der Leitung seiner Söhne wurde von den Kommunisten verstaatlicht und der Firmenname gelöscht. Seit 2014 werden wieder Schuhe der Marke F. L. Popper produziert – in alter Firmentradition. flpopper.cz